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Stadt Knittlingen (Druckversion)

Aktuelles

Informationen - Maßnahmen der Stadt Knittlingen

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
 
wer würde jetzt bei herrlichem Wetter nicht gerne die Koffer packen und die Pfingstferien an einem Urlaubsort fern der Heimat verbringen? Leider macht die Corona-Pandemie auch diesem Traum einen Strich durch die Rechnung – zumindest, was Reisen ins Ausland anbelangt. In Deutschland dagegen ist Urlaub an vielen Orten wieder möglich – wenn auch mit entsprechenden Einschränkungen. Aber warum nicht mal wieder die eigene Heimat in Form von Tagesausflügen erkunden? Gerade auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad lassen sich bei uns im Enzkreis ganz erholsam ohne jeglichen Stau lohnenswerte Ziele entdecken.
 
Wie auch immer Ihre ganz persönlichen Ferien oder freien Tage aussehen mögen: Trotz aller Lockerungen seitens der Regierung und der einzelnen Bundesländer bleibt es unverzichtbar, sich auch weiterhin an die nach wie vor bestehenden Abstands- und Hygieneregeln zu halten. Der Wunsch nach „Normalität“ ist nur zu gut verständlich, dessen ungeachtet müssen wir wachsam bleiben und uns diszipliniert verhalten. Der Corona-Ausbruch in Leer, bei dem sich nach einem Restaurant-Besuch zahlreiche Personen mit dem Virus infiziert haben, sollte uns ein mahnendes Beispiel sein.
 
Erfreulich für viele Eltern dürfte die Ankündigung von Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann sein, die Kitas im Land bis spätestens Ende Juni wieder vollständig zu öffnen. Das hört sich gut an, setzt aber gleichzeitig voraus, dass in den jeweiligen Einrichtungen die Voraussetzungen hierfür gegeben sind. Seitens der Stadtverwaltung stehen wir jedenfalls in engem Austausch mit den Knittlinger Kitas, um auch in diesem Punkt wieder für mehr „Normalität“ sorgen zu können, ohne die Gesundheit der betreuenden Personen und der Kinder zu gefährden.
 
Bis zu den Sommerferien ist es nicht mehr weit. Viele von Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, fragen sich sicherlich schon, ob es auch in diesem Jahr trotz Corona wieder ein Ferienprogramm geben kann. Klare Antwort hierzu: Ja! Wir arbeiten bereits daran, nach den Pfingstferien erfahren Sie nähere Details hierzu.
 
Auf Hochtouren laufen außerdem die Vorbereitungen für die im Herbst 2020 beginnende Sanierung unseres Freibades. Unten aufgeführt möchten wir Ihnen die Pläne vorstellen. Diese können Sie auch im Schaukasten vor dem Bauamt, sowie auf unserer Homepage www.knittlinen.de unter Toursimus und Freitzeit – Freibad, oder unter Verwaltung und Service – Bürgerinfo-News, ansehen. Zuvor hoffen wir allerdings, das Bad erst mal in seiner jetzigen Form bald wieder eröffnen zu dürfen.
 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich wünsche Ihnen nun schöne Pfingsten, geruhsame Tage und bleiben Sie vor allem gesund. Sobald wir weitere Entscheidungen der Landesregierung erhalten, informieren wir Sie umgehend auf unserer Homepage über die Neuerungen und die Umsetzung in Knittlingen.
 
 
Es grüßt Sie ganz herzlich

 
Ihr


Heinz-Peter Hopp
Bürgermeister

Gesamtübersicht Freibad 2020
Gesamtübersicht Freibad 2020
Übersichtsplan Freibad 2021
Übersichtsplan Freibad 2021
Geamtplan
Geamtplan

Coronavirus SARS-CoV-2/COVID 19 – Neue Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) vom 9. Mai 2020

Die Landesregierung hat heute die neue Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO) verabschiedet. Gleichzeitig tritt die Corona-Verordnung vom 17. März 2020, die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Mai 2020 geändert worden ist, außer Kraft. Die neue CoronaVO wurde veröffentlicht auf der Website der Landesregierung unter www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung und ist unten angefügt.

Die wesentlichen Änderungen treten am Montag, 11. Mai 2020 in Kraft. In der Sache wird die erste Stufe des „Fahrplans zur schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen“ der Landesregierung umgesetzt. Den Stufenplan für Baden-Württemberg unter Vorbehalt der Infektionslage (Stand: 07.05.2020) ist unten aufgeführt.

Zusammenfassung der aus kommunaler Sicht wesentlichen Änderungen:

  • Die Ansammlungseinschränkungen werden bis zum 05. Juni 2020 verlängert. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nunmehr auch mit einem weiteren Haushalt gestattet (§ 3 Abs. 1 Satz 1). Außerhalb des öffentlichen Raums darf die zulässige Höchstzahl von fünf Personen auch von Geschwistern und deren Nachkommen und Personen sowie Personen aus einem weiteren Haushalt überschritten werden (§ 3 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 und Halbsatz 2).

  •  Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird auf den gesamten öffentlichen Personenverkehr (also auch Fernverkehr) und auf Flughafengebäude ausgedehnt (§ 3 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1).
  • Die Einschränkung des Betriebs von Einrichtungen wird bis zum 24. Mai 2020 verlängert (§ 4 Abs. 1).

  • Zulässig ist auch der Betrieb folgender Einrichtungen:
    - Sportboothäfen (Aufhebung von § 4 Abs. 1 Nr. 6 a.F.);
    - Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken und Wettvermittlungsstellen (Aufhebung von § 4 Abs. 1 Nr. 7 a.F.);
    - Tattoo- und Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios sowie Sonnenstudios (Aufhebung von § 4 Abs. 1 Nr. 13 a.F.);
    - Fahr- und Flugschulen nach den Hygienevorgaben für Schulen (§ 4 Abs. 2 Nr. 13);
    - Häfen und Flugplätze (§ 4 Abs. 2 Nr. 14);
    - Freiluftsportanlagen (§ 4 Abs. 2 Nr. 15); insoweit können das Kultus- und das Sozialministerium  bereits ab morgen (§ 11 Abs. 1)  durch Rechtsverordnung nähere Maßgaben u.a. zur Höchstgruppengröße festlegen (§ 4 Abs. 8).
      hier die Rechtsverordnung: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Notverkuendung+Verordnung+des+KM+und+SM+ueber+Sportstaetten

    Ab Montag, 18. Mai 2020 ist auch der Betrieb folgender Einrichtungen zulässig: - Speisewirtschaften (§ 4 Abs. 2 Nr. 2);
    - Freizeiteinrichtungen im Freiluftbereich (ohne Freizeitparks, § 4 Abs. 2 Nr. 16);
    - Campingplätze und die Beherbergung in Ferienwohnungen ohne die Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen (§ 4 Abs. 2 Nr. 17).

    Das Sozial- und das Wirtschaftsministerium können durch Rechtsverordnung gesonderte Hygienevorgaben auch für Vergnügungsstätten, Betriebe in den Bereichen Tattoo und Piercing, Massage, Kosmetik, Nagelpflege und Fußpflege, Sonnenstudios, Beherbergungsbetriebe, Camping- und Wohnmobilstellplätze sowie für das Gaststättengewerbe (§ 4 Abs. 5) festlegen.

    – Solche Rechtsverordnungen können bereits ab morgen erlassen werden (§ 11 Abs. 1).

  • Die Befristung des Verbots zur Durchführung von Mutter- bzw. Vater-Kind-Maßnahmen wird aufgehoben (§ 4a Abs. 1).

  • Inhaltlich unverändert bleiben die Vorgaben zum Schutz besonders gefährdeter Personen (§ 5). Das Sozialministerium kann durch Rechtsverordnung abweichende und weitergehende Regelungen zu erlassen (§ 5 Abs. 9).  Es ist davon auszugehen, dass die im Stufenplan angekündigte schrittweise Lockerung der Besuchsregelung in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen in einer solchen Rechtsverordnung geregelt wird.

  • Klarstellend wird darauf hingewiesen, dass auch in Rechtsverordnungen, die aufgrund Ermächtigung in der Corona-Verordnung ergangen sind, Ordnungswidrigkeiten geregelt werden können (§ 9 Abs. 2).

Wir bitten um Beachtung!

Helfen? Ehrensache!
Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für freiwillige Helfer im Rahmen der Corona-Krise

Karlsruhe/Stuttgart, den 08.04.2020 Sie kaufen ein, absolvieren Behördengänge oder erledigen wichtige Aufgaben: Risikogruppen, wie ältere und kranke Menschen, die tägliche Besorgungen nicht mehr selbst erledigen können oder dürfen, werden in der aktuellen Corona-Krise durch freiwillige Helferinnen und Helfer unterstützt. Die Unfallkasse Baden-Württemberg bietet diesen ehrenamtlich Tätigen einen besonderen gesetzlichen Unfallversicherungsschutz.
In Zeiten der Corona-Pandemie organisieren vielen Gemeinden Helferdienste, um hilfebedürftige Mitbürger in täglichen Besorgungen und Botengängen zu unterstützen. Auch in Einrichtungen des Gesundheitswesens oder der Wohlfahrtspflege, wie etwa Krankenhäuser, unterstützen freiwillige Helferinnen und Helfer das Fachpersonal. Wenn sich diese mit Zustimmung der Kommunen ehrenamtlich engagieren, sind sie bei diesem Ehrenamt und auf den damit verbundenen Wegen bei der Unfallkasse Baden-Württemberg gesetzlich unfallversichert.

Ausschlaggebend ist dabei, dass das Engagement über einen selbstverständlichen Hilfsdienst wie z. B. unter Verwandten hinausgeht. Die Zustimmung kann formlos erfolgen, eine Auflistung der Ehrenamtlichen und der Tätigkeit durch die Kommune ist jedoch sinnvoll. Gleiches gilt für Personen, die sich ehrenamtlich in einer Einrichtung des Gesundheitswesens oder der Wohlfahrtspflege eines unserer Mitgliedsunternehmen, in Vereinen oder Verbänden mit Zustimmung der Gemeinden und Städte entsprechend engagieren, ebenso wie für pensionierte Ärztinnen und Ärzte, die ehrenamtlich in einem Krankenhaus eines unserer Mitgliedsunternehmen tätig werden.
Auch andere freiwillig Engagierte, die dem Aufruf des Landes Baden-Württemberg folgen und sich ehrenamtlich für andere engagieren, sind gesetzlich unfallversichert. Der Versicherungsschutz besteht ohne Antrag und ist beitragsfrei. Die Aufwendungen werden vom Land und den Kommunen getragen.

Die Unfallkasse Baden-Württemberg ist mit über vier Millionen Versicherten einer der größten Unfallversicherungsträger im Kommunal- und Landesbereich in Deutschland. Beschäftigte einer Kommune oder beim Land Baden-Württemberg sind während ihrer Arbeit und auf dem Weg dorthin bzw. wieder zurück bei der UKBW gesetzlich unfallversichert. Auch Schüler, Kitakinder, Studierende oder Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sind Versicherte bei der UKBW. Hierzu bedarf es keiner Anmeldung oder Beitragszahlung von Versichertenseite. Die Versicherung erfolgt durch die Tätigkeitsausübung.

Weitere Informationen unter www.ukbw.de


Und wenn ein Unfall passiert?
Melden Sie uns den Unfall umgehend mittels der Unfallanzeige über unser Online Service Portal. Dieses finden Sie auf unserer Homepage unter www.ukbw.de.
Auch jede andere formlose Meldung ist möglich.

Weitere Informationen rund zu Maßnahmen und Versicherungsschutz bei Corona
finden sich unter https://www.ukbw.de/informationen-service/coronavirus-information-und-unterstuetzung/

Coronavirus SARS-CoV-2/COVID 19 – Siebte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (CoronaVO), Stand: 02.05.2020


das Land hatdie Siebte Verordnung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 02. Mai 2020 notverkündet. Sie wurde veröffentlicht auf der Website der Landesregierung
unter www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung und ist als Anlage beigefügt.
Die Änderungs-Verordnung tritt in Teilen am Sonntag, 3. Mai 2020, im Übrigen am Montag, 04. Mai 2020 in Kraft. Die Corona-Verordnung (CoronaVO) in der Fassung vom 04. Mai 2020 ist als Anlage 2 beigefügt.

Corona-Pandem¡e - lnformationen für EItern

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

wir befinden uns momentan in einer Ausnahmesituation, die für jeden Einzelnen von uns und für unsere Gesellschaft insgesamt eine bislang unvorstellbare Belastungsprobe darstellt. Sie als Familien sind aufgrund der landesweiten Schul- und Kitaschließungen vor besondere Herausforderungen gestellt. lch wei^, dass Sie als Eltern und Familien in der aktuellen Situation Außergewöhnliches leisten, um Familie, Betreuung und Arbeit miteinander zu vereinbaren. Dafür möchte ich lhnen meinen aufrichtigen Dank aussprechen.

Untenstehend der komplette Dankesbrief der Ministerin.

 

Hygieneplan der öffentlichen Einrichtungen der Stadt Knittlingen

 

Liebe Eltern, Erziehungsberechtigte und liebe Schülerinnen und Schüler,

Ab dem 27.April 2020 sind wir in der erweiterten Notbetreuung und ab dem 04.Mai.2020 versuchen wir mit den Abschlussklassen und den Vor-Abschlussklassen der Realschule wieder in den Schulbetrieb zu starten.
Um diesen gut möglichst zu gestalten, möchten wir Sie auf folgende Hygienemaßnahmen hinweisen, die wir im Schulhaus umsetzen werden. Bitte weisen Sie Ihre Kinder ebenso darauf hin. Nur mit konsequenten Hygienemaßnahmen und eingehaltenen Abstandsregeln können wir den Unterricht gestalten, bleiben gesund und können die Prüfungen gewährleisten.
Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes wird empfohlen!
Folgende Maßnahmen gelten ab dem 27.04.2020 im Zusammenhang mit dem Wiedereinstieg in den Unterricht und die erweiterte Notbetreuung:

  • Jede(r) Schüler(in) und jede(r)Lehrer(in) kann sich vor Betreten des Schulhauses die Hände ausreichend desinfizieren. Dazu stehen Desinfektionsspender am Schuleingang zur Verfügung. Hierzu werden Aufsichtspersonen bereitstehen.

Vor Unterrichtsbeginn und vor Beginn jeder Unterrichtseinheit sind die Hände gründlich – mindestens 30 Sekunden - zu waschen.
Toilettengänge maximal nur eine Schülerin, ein Schüler.
 

  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen. Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.  Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.

 

  • Im Laufe des Schulalltags muss der Abstand zu den anderen Schülerinnen und Schülern von mindestens 1,5m, besser 2m, eingehalten werden. Die Tische und Stühle dürfen nicht umgestellt werden. Bei näherem Kontakt im Unterricht muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, ansonsten ist dies zum Unterrichtszweck nicht nötig.

 

  • Wir bitten um die Beachtung der Husten- und Niesetikette. Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.

 

  • In den Hofpausen, sowie vor und nach dem Unterricht bitte darauf achten, dass keine Gruppenbildung stattfinden darf und ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss, da der Abstand nicht gewahrt werden kann.

 

  • In den Klassenzimmern sind genug Einweghandtücher zur Händereinigung mittels Seife und Wasser vorhanden. Gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen eines Mund-Nasen-Schutzes, nach dem Toiletten-Gang o.ä.) ist angebracht. Der Mundschutz ist am Besten in einem wiederverschließbaren Beutel zu lagern.

Am Ende des Schultages ist der Mundschutz bei 60 Grad zu waschen. Gebrauchsanleitung zum fachgerechten Gebrauch liegt aus und ist zu beachten.
 

  • Die Reinigungskräfte werden täglich – während des laufenden Betriebes - die Klassenzimmer mit den Kontaktflächen und die Toilettenanlagen vermehrt reinigen.

 

  • Der Unterricht dient vor allem dazu, die Abschlussprüfungen in diesem und im nächsten Schuljahr gezielt vorzubereiten. Eine konsequente Mitarbeit aller Beteiligten ist dazu Voraussetzung. Wir bitten Sie daher um Pünktlichkeit und die entsprechende Mitarbeit bei der Umsetzung dieser Aufgabe in der aktuellen Zeit.

 

  • Die Wasserspender sind vorübergehend gesperrt und der Bäckerverkauf findet nicht statt. Bitte beachten Sie dies bei der Wahl des Pausenvespers.

 

  • Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben.

 
Die Hygienehinweise des Kultusministeriums sind in der jeweils gültigen Fassung für alle anwesenden Personen anzuwenden und einzuhalten.
Wir versuchen unser Bestes, um alle Schülerinnen und Schüler ausreichend vorzubereiten. Bitte verstehen Sie, dass es jedoch auch zu Änderungen kommen kann, die der Lage geschuldet sind.

Knittlingen, den 24.04.2020
 
Mit freundlichen Grüßen


 
Thomas Rathgeb                                              Stephan Hirth                                     Tobias Nohe
Dr. Johannes-Faust Schule                          Stadt Knittlingen              Postapotheke Knittlingen
 
Frau Duran                                                      Frau Tebbe
Firma Gegenbauer                                        Firma Ibarz

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk
(Stand: 22. April 2020)

I. Arbeiten in der Pandemie – Risikoreduzierung im Friseurbetrieb Voraussichtlich ab dem 4. Mai 2020 dürfen Friseurbetriebe wieder öffnen – „unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen sowie unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung“, wie es im Beschluss der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder heißt. Damit sich Friseursalons auf diese Eröffnung vorbereiten können, hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) einen Branchenstandard für Friseurbetriebe entwickelt. Er basiert auf dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

Hier die gesamte Verordnung

Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verord-nung Einreise – CoronaVO Einreise) Vom 10. April 2020

Auf Grund von § 3a der Corona-Verordnung (CoronaVO) vom 17. März 2020 (GBl. S. 120), die zuletzt durch Verordnung vom 9. April 2020 (notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes und abrufbar unter https://www.baden-wuerttem-berg.de/corona-verordnung) geändert worden ist, in Verbindung mit § 32 Satz 1 und 2 in Verbindung mit §§ 28, 29, 30 Absatz 1 Satz 2 und 31 des Infektionsschutzgeset-zes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Geset-zes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587) geändert worden ist, wird verordnet:

untenstehend die Verordnung sowie der Bußgeldkatalog.

Liebe Eltern, Schüler und Kindergartenkinder,

gerne möchten wir Sie hier über die weitere Notbetreuung an unseren Kindergärten und Schulen informieren.

Im Anhang finden Sie auch die Anmeldebogen und Anschreiben der Kindergärten und Schulen.

Bleiben Sie gesund.

MIT FAUST DURCH DIE KRISE

Faust-Museum stellt Audioguide mit Florian Fitz kostenlos online – Das Museum für Zuhause – für alle!

Das Faust-Museum Knittlingen möchte in der Corona-Krise einen Beitrag zur Vorbereitung der Abiturienten auf die Prüfung im Fach Deutsch leisten und stellt darum seinen Audioguide kostenlos auf der Homepage zur Verfügung.
Unter faustmuseum.de können ab sofort nicht nur Abiturienten, sondern auch alle Faust-Fans über 20 Kapitel rund um den Faust-Mythos anhören – gesprochen von dem bekannten TV-Schauspieler Florian Fitz.

Normalerweise ist der Audioguide im Museum gegen eine Leihgebühr von zwei Euro erhältlich. Da Faust-Museum und Faust-Archiv derzeit geschlossen sind, wird eine Möglichkeit eröffnet, über den Hörgenuss in die Knittlinger Geschichte einzutauchen, den Spuren der historischen Faust-Gestalt zu folgen, sich in die Epoche der Renaissance zu versetzen, die ersten literarischen Faust-Adaptionen kennen zu lernen und schließlich in der Rezitation von Florian Fitz Goethes Faust, Mephisto und Margarethe zu erleben. Hintergrundinformationen und Interpretationsansätze zum Faust-Stoff allgemein und Goethes Faust im Besonderen geben Hinweise für eigene Herangehensweisen und Perspektiven an und auf FAUST.

Wer danach erst richtig Lust auf „Faust“ bekommen hat, kann sich jetzt schon freuen: Trotz Quarantäne ist die neue Dauerausstellung im Faust-Museum mit dem Titel „Faust – Wissenschaft oder Teufelspakt“ und einer Jubiläumsausstellung zum Thema „Alchemie“ in Arbeit. Die Eröffnung wird baldmöglichst erfolgen.

Infos unter www.faustmuseum.de,
Tel. 07043/951610 und
faustmuseum@knittlingen.de
Das Museumsteam wünscht FROHE OSTERN und alles Gute! Bleiben Sie gesund!

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Pforzheim und Mühlacker bieten telefonische Beratung

Die beiden Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche des Enzkreises in Pforzheim und Mühlacker weisen darauf hin, dass sie in Zeiten von Corona derzeit leider keine persönlichen Beratungen anbieten können. Sie stehen allen ratsuchenden Familien dennoch zur Seite und bieten unkompliziert telefonisch Unterstützung in allen Fragen des familiären Zusammenlebens an: Für den westlichen und südlichen Enzkreis unter der Rufnummer 07231 308-70 oder zur Vereinbarung von Terminen per E-Mail an Beratungsstelle.Pforzheim(@)Enzkreis.de und für den östlichen Enzkreis und Mühlacker unter 07041 8974 5101 beziehungsweise direkt zur Onlineberatung unter https://eb-muehlacker.beranet.info/ueber-uns.html .

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